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Im Zuge der Digitalisierung der Produktion im Kontext von Industrie 4.0 und Industrie 5.0 muss eine nachhaltige, robuste und menschenzentrierte Produktion umgesetzt werden, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den Mittelpunkt der Umsetzung stellt. Die Integration digitaler Technologien wie Deep-Tech-Lösungen, Robotik oder künstliche Intelligenz im Produktionsbereich kann zu einer Verbesserung der Produktivität und der Herstellung nachhaltigerer Produkte führen. In diesem Zusammenhang mangelt es an berufsbegleitenden Lehrkonzepten. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, verschiedene digitale Lernszenarien zu implementieren. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern und neue Berufsperspektiven schaffen. In diesem Zusammenhang ist es unerlässlich, Weiterbildungsangebote für Berufstätige bereitzustellen, die sie auf die Veränderungen in ihrem Berufsleben vorbereiten. Das Projekt DRUMS entwickelt Konzepte und Inhalte für die berufsbegleitende Weiterbildung in der verarbeitenden Industrie auf europäischer Ebene und konzentriert sich dabei auf Österreich, Kroatien, Slowenien, Spanien und die EIT-RIS-Länder.

Das DRUMS-Projekt zielt darauf ab, einen Ausbildungsrahmen für die Entwicklung eines menschenzentrierten Fertigungssystems zu entwerfen und zu entwickeln, in dem sich die Menschen auf die Verbesserung ihrer Fähigkeiten in Bezug auf Schlüsseltechnologien konzentrieren und Arbeit mit hohem Mehrwert schaffen, ein neues Paradigma innerhalb der Fertigungssektoren fordern und menschliche Aspekte in die Gestaltung von Produktions- und Dienstleistungsmodellen einbeziehen. Durch die Nutzung dieses auf den Menschen ausgerichteten Ansatzes und seine Ausrichtung auf die Twin Transition (grüner und digitaler Wandel) beabsichtigt DRUMS, die europäische Wirtschaft zu stärken, indem zwei Prioritäten der Industriestrategie angegangen werden: der Erhalt der globalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie und die Gestaltung der digitalen Zukunft Europas. Der vorgeschlagene Kurs ist auf die Lernbedürfnisse von Managern, Arbeitnehmern und Studenten in der verarbeitenden Industrie ausgerichtet. Der Schwerpunkt liegt auf der Steigerung von Produktivität, Effizienz und Nachhaltigkeit durch den Einsatz von Deep-Tech-Lösungen, Robotik und KI. Ziel ist es, den sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden und die Entwicklung nachhaltigerer Produkte zu erleichtern. Darüber hinaus zielt DRUMS darauf ab, die Lehrpläne für die berufliche Aus- und Weiterbildung (VET) so anzupassen, dass sie den sich verändernden Qualifikationsanforderungen und Zielen der Twin Transition gerecht werden. Es legt den Schwerpunkt auf Innovation und Qualifikationsentwicklung in der europäischen Industrie und erkennt deren bedeutenden Beitrag zur Wirtschaft und zum Arbeitsmarkt der EU an. Im Einklang mit dem Plan für digitale Bildung und dem Europäischen Green Deal fördert DRUMS die Entwicklung eines digitalen Bildungsökosystems und unterstützt die Einführung umweltfreundlicher Technologien. Es unterstützt zirkuläre Geschäftsmodelle und die effiziente Nutzung von Ressourcen. Insgesamt besteht das Ziel von DRUMS nicht nur darin, eine vielfältige Belegschaft auszubilden, sondern auch die Wirtschaft durch hochqualifizierte Arbeitskräfte zu digitalisieren und zu automatisieren, wobei der Schwerpunkt auf KMU im verarbeitenden Gewerbe liegt. Dieses Ziel steht im Einklang mit den Grundsätzen der Strategie „Skills for SMEs 2030“, die den Schwerpunkt auf industriegeführte Initiativen, innovative Bildungs- und Ausbildungsansätze und datengestützte Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen legt.

Project Funding

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